YellowLed's posterous

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      13 Mar 2012

      Schoko-Schoko-Schoko-Muffins

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      Auf vielfachen Wunsch aus der Twitter-Timeline:

      Zutaten

      • 150 g Zartbitter-Schokolade
      • 125 g Butter (in kleinen Stückchen)
      • 215 g Mehl
      • 2 TL Backpulver
      • 30 g Kakaopulver
      • 55 g brauner Zucker
      • 185 ml Milch
      • 2 Eier
      • eine halbe Packung (oder nach Augenmaß) „Schokotropfen“ (kleine Schokostückchen halt)
      • etwa 2 EL Rum (oder nach Bedarf)

      Zubereitung

      Backofen auf 190 Grad vorheizen. Schokolade und Butter im Wasserbad schmelzen. Mehl, Backpulver und Kakao in eine große Schüssel sieben, braunen Zucker untermischen. In die Mitte eine Vertiefung drücken, Milch und Eier verquirlen und in die Vertiefung geben. Schokoladen-Mischung, Rum und Schokotropfen dazu geben und vorsichtig verrühren, bis die Zutaten zu einem klumpigen Teig vermischt sind. (Ja, das soll so.)

      Teig in Muffinformen gefüllt 20 Minuten backen, 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. (Die Geduld lohnt sich.)

      Schamlos übernommen und ergänzt aus Anne Wilson „Das neue Muffin-Kochbuch“.

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      2 Aug 2011

      Stillgelegt

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      Dieses kleine „Nebenblog“ wird (zumindest vorrübergehend) stillgelegt.

      Ich habe vor, die von mir genutzten Dienste im Social Web auf das Wesentliche zu beschränken, bin in letzter Zeit sehr unzufrieden mit Posterous und seinen Zicken, brauche es auch nicht wirklich als „Zwischenlager“ für Handyfotos und glaube generell, dass (zumindest für eine bestimmte Zielgruppe) Google+ mittelfristig diese „Kleinblogs“ ersetzen wird.

      Das, was nicht in 140 Zeichen passt, wird sich von meiner Seite also in Zukunft auf G+ oder Facebook abspielen.

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      26 Jul 2011

      Aktualisierte TweetDeck-Filter

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      Jetzt noch fluffiger mit Tweetdeck twittern:

      sports tracker, soundhound, myspace, footfeed, twiät, kindle, twentyfeet, tweekly.fm, itunes ping, empire avenue, getglue.com, qype, formspring.me, ifttt, gowalla, foursquare, miso, paper.li

      Ladies and gentlemen, adjust your filters.

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      3 Jul 2011

      Kann mit der Herrenversion nicht mithalten.

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      Media_https0i1picplzt_zfxtd

      Taken with picplz.

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      30 Jun 2011

      sitecopy

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      Konsolentools sind gerade mal wieder „in“. Ein kleiner Helfer für das Terminal, den ich gerade (im Zusammenhang mit dem HTML5 Boilerplate) wieder entdeckt habe, ist sitecopy.

      sitecopy ist quasi „rsync für Dummies“ – aber ohne Shell-Zugriff auf den Webserver. Man richtet in der Konfigurationsdatei den Zugriff auf einen oder mehrere entfernte(n) Webserver ein, auf die man ansonsten nur per FTP oder WebDAV kommt. Nach einem initialen Abgleich, der nur nötig ist, wenn die Seite bereits per FTP oder WebDAV „betankt“ wurde, kann man Änderungen künftig über ein schnödes sitecopy -u $WEBSEITE abgleichen.

      ($WEBSEITE steht dabei für einen eindeutigen Identifier, den man jeder zu verwaltenden Seite in der Konfigurationsdatei von sitecopy zuweist.)

      Großartig daran ist, dass man nun, wenn man H5BP sowie das zugehörige build-Skript benutzt, in einem Terminal aus dem build-Verzeichnis heraus Folgendes machen kann, um die letzten Änderungen online zu stellen:

      ant build && sitecopy -u $WEBSEITE

      Für mich ist das deutlich bequemer, als nach Ablauf des build-Skripes einen FTP-Client zu starten und das Verzeichnis publish manuell hochzuladen, zumal man in der Konfigurationsdatei auch Arbeitsverzeichnisse (lokal und remote) festlegen kann. Damit vermeidet man z.B. auch, versehentlich nicht die minifizierte Version aus publish, sondern die „normale“ Version hochzuladen.

      Außen vor sind, wenn ich das richtige sehe, nur die Windows-Nutzer – ansonsten sollte sitecopy für jede gängige Linux-Distribution verfügbar sein, über das Fink-Projekt gibt es auch eine Version für Mac OSX.

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      19 Jun 2011

      Fluffiger twittern mit TweetDeck-Filtern

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      Td
      Der großartigste Twitter-Client überhaupt, TweetDeck Desktop, ist unter anderem deshalb so großartig, weil er filtern kann. Nach Personen (was ich unsinnig finde), nach enthaltenen Worten (wie z.B. #Hashtags) oder, was ich besonders großartig finde, nach Quelle.

      Das bedeutet normalerweise, dass man Tweets, die von der Autopost-Funktion externer Dienste abgesetzt werden, ausfiltert. Einer dieser Dienste ist z.B. Paper.li – ein Dienst, dessen Sinn sich mir nicht erschließt, der aber aufgrund individueller Formulierungen in dieser Autoposts etwas heikel nach Inhalt zu filtern ist. Nach Quelle ist das ungleich einfacher.

      Für diejenigen, die danach fragten, hier meine Filterliste „from sources“:

      itunes ping, empire avenue, getglue.com, qype, formspring.me, ifttt, gowalla, foursquare, miso, paper.li

      Foursquare und Miso etwa nutze ich sogar selbst, aber ich twittere Checkins aus beiden nicht (und poste sie übrigens auch nicht nach Facebook quer), weil ich einfach den Sinn nicht sehe. Wer mir in diesen Netzwerken folgt, sieht meine Statusmeldungen da. Wer sie selbst nicht nutzt, den interessieren sie auch nicht. Oder?

      Die Filter werden kommagetrennt in die Liste eingetragen, Groß-/Kleinschreibung ignoriert TweetDeck dabei. Vorsicht ist nur geboten, dass man keinen Dienst filtert, der eigentlich ein Twitter-Client ist – damit kann man ganz schnell ganze Benutzer lahmlegen.

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      15 Jun 2011

      Guter Grund

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      Picplz
      Nur ein ziemlich guter Grund, picplz als Bildlager für Handy-Photos zu verwenden. (Gibt's trotz Android-Tag auch für's iPhone.)

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      11 Jun 2011

      gedit benutzbarer machen

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      Darkmate
      Nach diversen Tests und einem kurzen Flirt mit dem sehr guten, aber für mich nicht ganz optimalen Komodo Edit reifte die Erkenntnis: Wenn man sehr oft sagt „Kann aber nichts, was gedit nicht auch kann“, dann sollte man vielleicht einfach bei gedit bleiben.

      Um gedit für mich benutzbar zu machen, braucht es ein paar Plugins und das auf dem Screenshot gezeigte Theme Darkmate. Die verwendeten Plugins gehören mit einer Ausnahme zum Kernpaket von gedit oder zum Ubuntu-Paket gedit-plugins. (Die Ausnahme ist Intelligent Text Completion.)

      „Meine“ Plugins im Einzelnen:

      • Externe Werkzeuge: Damit kann man aus gedit heraus z.B. den yui-compressor aufrufen, um CSS- und Javascript-Dateien zu minifizieren.
      • Intelligent Text Completion: Eine intelligente, eher halbautomatische Textvervollständigung, die auch (aber nicht nur) HTML-Tags vervollständigt, und zwar aufgrund der XML-Basis, auf der das geschieht, auch bereits die neuen semantischen Elemente in HTML5.
      • Quelltextkommentar: Textblöcke oder Zeilen auskommentieren und zurück
      • Snippets: Schnelles Einfügen häufig benutzter Textbausteine. Ergänzend dazu verwendet ich die Snippet-Sätze für HTML5 und jQuery.
      • Statistik zum Dokument: Kann z.B. die Anzahl der Wörter oder Zeichen in einem Text zählen. Sehr praktisch, wenn man für einen Artikel entsprechende Vorgaben hat.

      Das ist mein Setup für HTML, CSS, jQuery und Text. Für Smarty-Dateien für Serendipity suche ich noch, aber im Prinzip reicht dafür (zumindest in puncto Syntax-Highlighting) der PHP-Modus. Das Projekt gmate hat sich auf die Fahnen geschrieben, gedit noch etwas weiter in Richtung TextMate zu bringen (vor allem für Rails-Programmierer), damit muss ich aber erst noch rumspielen.

      Nachtrag: Smarty-syntax-coloration stellt zumindest Syntax-Highlighting für und automagische Erkennung von Smarty-Template-Dateien (.tpl) bereit – allerdings (zumindest mit dem Darkmate-Theme) nicht besonders hübsch.

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      3 Jun 2011

      Das Editorkreuz

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      Seit etwa 10 Jahren (SuSE 7.3) nutze ich Linux als Desktop-Betriebssystem. Mindestens 8 Jahre davon war emacs der Texteditor meiner Wahl – bis ich in einem Einstellungstest an einem Mac für eine lumpige Viertelstunde mit TextMate arbeiten durfte. Wow. So muss ein Texteditor sein.

      Dummerweise gibt es diese Wunderwaffe aber nicht für Linux, es sieht auch nicht danach aus, als sei der Entwickler zu einer Linux-Version zu motivieren. Nun ist es ja nicht so, dass es für Linux nichts gäbe – aber meine individuellen Vorstellungen sind vermutlich recht speziell. Ich möchte:

      • keine IDE – damit scheiden Kandidaten wie Eclipse, Aptana etc. aus; ich brauch's ganz einfach für HTML, CSS, Template-Dateien, JS/jQuery und Text nicht, meine IDE ist Firebug ;-)
      • grafische Oberfläche – ich nehme gerne nano, wenn es im Terminal mal schnell an Konfigurationsdateien geht, von mir aus auch vi(m) oder joe, wenn nichts anderes da ist, aber für Quelltext hätte ich doch gern etwas buntes im eigenen Fenster
      • intuitiv bedienbar – wenn ich mir achtundrölfzigtausend Keyboard-Shortcuts merken, den Editor per Textdatei konfigurieren und mittels kruder Skriptsprache ergänzen wollte, könnte ich auch weiter emacs nehmen
      • „nativ“ – ich benutze Unity unter Ubuntu; ich möchte weder für einen Texteditor irgendwelche KDE-Bibliotheken installieren noch mich mit trägem Java-Schrott rumärgern müssen
      • einigermaßen ausgereift – Scribes z.B. ist nett, pfiffig gemacht und schlank, aber er steckt leider noch deutlich in den Kinderschuhen

      So. Und nun? Über eine Twitterempfehlung bin ich eben auf WebStorm gestoßen – zwar kostenpflichtig, aber das schaue ich mir mal an. Angesichts des kurzen Tests des meines Erachtens hemmungslos überteuerten UltraEdit bin ich skeptisch, aber wer weiß?

      Bah. Schönen Dank. WebStorm ist genau das perfekte Beispiel, warum man unter Linux keine grafischen Java-Anwendungen will: Behäbig, träge, grottenhässlich. Pfui, pfui, pfui. Falls sonst noch jemand irgendeinen abstrusen Texteditor auf Lager hat, den ich noch nicht kenne: Bitte kommentieren.

      Ach ja: Die Anschaffung eines Macs zu empfehlen ist derzeit sinnfrei.

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      30 May 2011

      Punktsieg für Vaters Garten

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      Taken with picplz.

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